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Jetzt NABU-Naturführer werden:
Ausbildung zum
ZukunftsBotschafter Wasser & Fließgewässer
Das Element Wasser aber auch
die Fließgewässer und Auen der Wetterau mit
ihren seltenen Pflanzen und Tieren stehen im
Mittelpunkt der neuen Ausbildungsreihe. |
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Diese Ausbildung soll die Teilnehmer fit machen für Vorträge, Führungen
und Exkursionen: In fünf Modulen und bei zwei Exkursionen werden die Themen
Fließgewässer & Auen, Wasserkreisläufe, Trinkwassereinsparung und die
didaktische Aufbereitung des Themas vermittelt. Dabei wird sehr viel Wert auf
den regionalen Bezug gelegt: Es gibt zahlreiche Beispiele aus der Wetterau, hier
lebende Tier- und Pflanzenarten werden exemplarisch vorgestellt und Kontakte zu
den regionalen Akteuren werden vermittelt.
Wasser & Fließgewässer thematisiert den Kampf um die Verteilung des
Wassers als globales Problem, das auch in der Wetterau festgemacht werden kann.
In diesem Themenkomplex wird die Austrocknung von Niedermooren ebenso behandelt
wie die Bedeutung der Auen für die Hochwasserrückhaltung und die
Biodiversität.
Mit diesem Angebot will die Umweltwerkstatt insbesondere Mitglieder lokaler
Natur- und Umweltgruppen, aber auch Lehrer, Erzieher und weitere Interessierte
ansprechen. Damit soll das Netzwerk erweitert und der zunehmenden Nachfrage nach
Angeboten in diesem Themenbereich Rechnung getragen werden.
Die ZukunftsBotschafter erwerben in der Ausbildung wichtige Kompetenzen, die
auch am eigenen Arbeitsplatz, im Haushalt oder in der Freizeitgestaltung von
großem Nutzen sein können. Außerdem können sie anschließend auch Führungen
bei der Umweltwerkstatt Wetterau übernehmen.
Erster Termin ist der 26. März 2011, mit einer kleinen
Abschlusspräsentation am 17.09.2011 können die Teilnehmer ihr neues Wissen
dann unter Beweis stellen. Alle Absolventen erhalten ein Zertifikat.
Die Fortbildungsreihe ist Teil des Projektes "ZukunftsBotschafter"
der Umweltwerkstatt, das als UN-Dekadeprojekt von der UNESCO ausgezeichnet
wurde. Außerdem ist die Ausbildung im Rahmen der Lehrerfortbildung durch das IQ
in Hessen anerkannt.
Wer Interesse hat, erfährt mehr bei einer Informationsveran-staltung, am
Freitag, den 4. März 2011 um 19.30 Uhr im alten Rathaus Assenheim (Wirtsgasse
1).
Anfragen und Anmeldungen werden gerne
unter der E-Mail-Adresse anmeldung@umweltwerkstatt-wetterau.de
entgegen genommen.
[Faltblatt zur Ausbildung...]
[Anmeldeformular zur Ausbildung...]
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Terra Preta -
schwarzes Gold Amazoniens
Mehr als nur eine Hand voll
Erde verbirgt sich hinter dem Geheimnis der Terra
Preta. Der Vortrag erläutert die Entstehung
dieser menschgemachten Schwarzerde und deren
Chancen für Klima und Welternährung. |
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Freitag, 11. Februar 2011, 19.30 Uhr
Ort: Ausstellungsraum TK-Solar (Marie-Curie-Str. 2,
Ilbenstadt)
Referent: Frank Uwe Pfuhl
Eintritt frei, Spenden erwünscht
Sie wird als Rettung der Böden und der menschlichen
Ernährung gefeiert. Unglaubliches soll sie leisten können:
auf ihr sind mehr Ernten möglich heißt es und die Radieschen
erreichen die Größe von Tennisbällen. Jetzt soll sie auch
noch das Klima retten, in dem zusätzlich Kohlenstoff im Boden
gebunden wird.
Wer ist sie, die geheimnisvolle Schwarze aus den Regenwäldern
Amazoniens? Wie entsteht sie und welche Chancen bietet sie
tatsächlich für Klimaschutz, Landwirtschaft und den
heimischen Kleingärtner? - Fragen, die dieser Vortrag
beantworten will.
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Programm für 2011 liegt vor
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 Den
Titel des neuen Programms ziert der Jahresvogel
2011, der Gartenrotschwanz.
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Endlich hat das Warten ein Ende: Das neue Programm der NABU Umweltwerkstatt
für das erste Halbjahr 2011 ist da!
Ab sofort kann das Programm als Papierversion bestellt oder hier als Datei
heruntergeladen werden. Das Programm ist vielversprechend mit vielen neuen
Veranstaltungsformaten. Neben den Klassikern wie Vorträgen und Führungen steht
für den 18. Februar eine erste Umwelt-Kabarett-Veranstaltung an. Hier wird
versprochen, dass die Besucher mal so richtig klimaneutral ablachen können.
Eine Woche später wird der Biber, der sich bei Ilbenstadt an der Nidda
angesiedelt hat, besucht. Am 18. März gibt es eine "Lange Filmnacht"
mit mehreren Filmen zu Themen des Klimaschutzes und der umweltgerechten
Landwirtschaft. Dazu Diskussionsforen, in denen konkrete Aktivitäten für die
Wetterau beschlossen werden sollen.
Am 26. März startet die neue Ausbildungsreihe zum ZukunftsBotschafter
"Wasser & Fließgewässer".
[Veranstaltungsprogramm herunterladen
(pdf, 450 KB)...]
[Zur Veranstaltungsübersicht...]
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(Ein)Blick nach unten:
Bodenkunde für Kinder und andere Neugierige
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Jetzt neu bei der NABU
Umweltwerkstatt Wetterau: Die Broschüre für
junge und jung gebliebene Bodenkundler. |
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Wer kennt Springschwänze? Wer weiß, was Schluff ist?
Welche Funktionen erfüllen Böden bei uns? Und wie viel
Prozent Fläche nimmt bei uns der Wald ein? Diese und viele
andere Fragen rund um den Boden beantwortet das neue Heft der
NABU Umweltwerkstatt Wetterau. Die freche Nele Springschwanz
führt (nicht nur) Kinder von etwa 8 bis 13 Jahren durch ihren
Lebensraum. Mit Rätseln, Spielen, Bastel- und
Experimentieranleitungen, vielen Fotos und Zeichnungen geht es
quer durch die Bodenkunde. Am Anfang wird mit einem Rätsel
deutlich, dass jede und jeder etwas über den Boden weiß.
Nele zeigt den Kindern aber auch, wie viele Geheimnisse ihr
Lebensraum birgt. Wer hätte gedacht, dass Billionen Lebewesen
unter dem Stück Wiese leben, das man mit seinen beiden
Füßen bedecken kann? Beim Schönheitswettbewerb der Böden
entdecken die Kinder, dass Boden nicht ein formloses
Irgendetwas ist, sondern von oben nach unten sogenannte
Horizonte hat. Und wenn Nele weint, werden die Kinder auch
aufmerksam auf die Probleme des Bodenschutzes. Die
Besonderheiten von Stadtböden finden ihren Platz genau wie
die von Wald- und Ackerböden. Natürlich wird ebenfalls
gezeigt, was jede und jeder selbst für den Bodenschutz tun
kann. Das schließt wichtige Naturschutzanliegen wie den
Moorschutz (durch Verzicht auf Torf) ein. Medienhinweise und
ein Test, mit dem man Eltern zum Nachdenken bringen kann,
runden die 28 Seiten ab.
Das bunte Heft, das sich für Schulklassen, Kindergruppen oder
einfach so zum Durchlesen eignet, wurde von Dr. Doris Jensch
und Prof. Günter Miehlich geschrieben. Es ist bei der NABU
Umweltwerkstatt Wetterau, Wirtsgasse 1, 61194 Niddatal, Tel.
06034-6119, info@umweltwerkstatt-wetterau.de
gegen Versandkosten und kleine Spende zu haben.
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Neue
Ausbildungsreihe "Klima & Energie" gestartet

Peter Breitfelder vom Bad Homburger Institut für
Energie und Umwelt eröffnete die Ausbildungsreihe
mit dem Thema "Erneuerbare Energien".
Mit dem Themenkomplex "Klima & Energie" ging
am vergangenen Samstag die
ZukunftsBotschafter-Ausbildungsreihe in die zweite Runde. Mit
20 Teilnehmern ist der Kurs erneut voll ausgebucht.
Im Verlauf dieser Fortbildung werden in fünf Tages-Modulen
und bei zwei Exkursionen die Grundlagen zu den Themen
Erneuerbare Energien, Klimawandel, Energiesparen und
Klimaschutz vermittelt. Darüber hinaus wird das richtige
Handwerkszeug für gelungene Vorträge und Führungen
mitgegeben. Die nächste Ausbildungsreihe startet im März
2011 mit dem Themenschwerpunkt "Wasser &
Fließgewässer". Dann werden im Mittelpunkt die
Wetterauer Flüsse und deren Auen ebenso wie die
Trinkwassergewinnung aus dem Vogelsberg und der globale Umgang
mit der knappen Ressource Wasser stehen. Eine
Platzreservierung ist bereits jetzt möglich.
Alle Absolventen der ZukunftsBotschafter-Ausbildungen erlangen
gleichzeitig den Status des NABU-Naturführers. Weitere
Bilder und Berichte zum Start von "Klima &
Energie" finden sich auch im Vogelsberg-Netz. 
Die Ausbildungsreihe "Klima &
Energie" findet im Inforaum der Ilbenstädter
Firma TK-Solar statt.
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Ausbildung
zum ZukunftsBotschafter: Erste NABU Naturführer
Biodiversität & Freizeit

Mehr als 20 Teilnehmer absolvierten erfolgreich die neu
konzipierte Ausbildung der NABU Umweltwerkstatt Wetterau zum
ZukunftsBotschafter "Biodiversität & Freizeit"
von März bis September 2010. In sechs Unterrichtmodulen,
praktischen Exkursionen und einer abschließenden
Präsentation wurden interessante Grundlagen des Naturschutzes
sowie der Umweltpädagogik vermittelt.
Dabei ging es nicht ausschließlich darum, von bedrohten
Tierarten und renaturierten Lebensräumen zu erfahren, sondern
es wurde auch praktisch Anwendbares vermittelt - z. B. wie ein
Hausgarten angelegt oder eine Veranstaltung erfolgreich
umgesetzt wird. Wer von den Teilnehmern nun möchte, kann als
NABU-Naturführer in seinem selbst gesteckten Rahmen Spiele
für Kinder und Eltern im Freien, Wanderungen oder auch
Führungen für Senioren anbieten. Denkbar sind genauso
gemeinsame Aktionen mit der Umweltwerkstatt in
Niddatal-Assenheim.
Mit ihrem Projekt "ZukunftsBotschafter" wurde die
NABU Umweltwerkstatt Wetterau 2010 von der UNESCO als
UN-Dekade-Projekt "Bildung für nachhaltige
Entwicklung" ausgezeichnet. In diesem Rahmen werden zwei
weitere Ausbildungen an den global bedeutsamen Themen wie
"Klima & Energie" und "Landwirtschaft &
Ernährung" in der Region festgemacht. Am 13. November
2010 beginnt die nächste Fortbildung. |
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Umweltwerkstatt ist erstes UNESCO-Projekt in der Wetterau
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Mit diesem Logo darf sich
die NABU Umweltwerkstatt Wetterau ab
schmücken:
Hier wird ein aktiver Beitrag zur Bildung für
nachhaltige Entwicklung geleistet..
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Mit ihrem Projekt "ZukunftsBotschafter" wurde die
NABU Umweltwerkstatt Wetterau jetzt von der UNESCO als
UN-Dekade-Projekt "Bildung für nachhaltige
Entwicklung" ausgezeichnet. Damit geht diese hohe
Auszeichnung erstmals an eine Einrichtung im Wetteraukreis.
Um möglichst viele Menschen anzusprechen,
sollen Multiplikatoren in allen Altersstufen und
gesellschaftlichen Gruppen in der Wetterau ausgebildet
werden. Diese sind dann als Botschafter in Sachen
Nachhaltigkeit unterwegs. Botschafter, die in der Gegenwart
für eine nachhaltige Entwicklung werben und damit einen
Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten - daher
"ZukunftsBotschafter". Inhaltlich wird die
Ausbildung an den Themenkomplexen "Klima & Energie",
"Landwirtschaft & Ernährung", "Wasser &
Fließgewässer" sowie "Biodiversität & Freizeit"
ausgerichtet. Wichtig ist immer ein enger Bezug zur Region. Globale
Fragestellungen sollen an den Orten und Themen der Wetterau anschaulich gemacht
werden.
[zur Internetseite "Bildung für nachhaltige Entwicklung" in
Deutschland...]
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Jeder kann
ZukunftsBotschafter werden
Beim Projekt "ZukunftsBotschafter" bietet die NABU
Umweltwerkstatt Wetterau e.V. Ausbildungen für alle
Altersgruppen an. Am Solarbackofen lernen bereits Kinder im
Grundschulalter die Möglichkeiten der Sonnenenergienutzung
kennen und stellen Bezüge zur Verfügbarkeit von Energie für
Menschen in verschiedenen Regionen der Erde her.
Die ZukunftsBotschafter sind nach ihrer Ausbildung als
Multiplikatoren in ihrem eigenen Wirkungskreis tätig und
vermitteln Handlungsansätze in der eigenen Familie, in der
Schule, am Arbeitsplatz oder im Verein.
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ZukunftsBotschafter
gesucht
Weltretten als Breitensport - so ungefähr kann das Ziel
der NABU Umweltwerkstatt Wetterau auf den Punkt gebracht
werden. Um dafür möglichst viele Menschen anzusprechen,
sollen Multiplikatoren in allen Altersstufen und
gesellschaftlichen Gruppen in der Wetterau ausgebildet
werden. Diese sind dann als Botschafter in Sachen
Nachhaltigkeit unterwegs. Botschafter, die in der Gegenwart
für eine nachhaltige Entwicklung werben und damit einen
Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten - daher
"ZukunftsBotschafter". Bei diesem neuen Projekt
(siehe Projektbeschreibung), das zum
1. Januar 2010 offiziell an den Start gegangen ist, werden
Ausbildungsreihen und Einzelveranstaltungen zu komplexen
Nachhaltigkeitsthemen angeboten. Dabei werden Qualifikationen
(siehe Fortbildung) vermittelt, die
auch für den schulischen oder beruflichen Alltag von Vorteil
sein können, eins aber gemeinsam haben: Sie dienen der
Zukfunftsgestaltung. Ob in Ferienspielen, bei Schulprojekten
oder in fortlaufenden Kursen, für alle Ansprüche und
Altersklassen ist etwas dabei. Die ZukunftsBotschafter
werden zu einem Netzwerk verbunden und von der NABU
Umweltwerkstatt Wetterau auch weiter betreut. Sie sind im
Alltag an ihrem Wirkungsort aktiv und regen zur Diskussion
über Fragen ökologischer Nachhaltigkeit, sozialer und
globaler Gerechtigkeit sowie der Gestaltung einer ökonomisch
tragfähigen, nachhaltigen Wirtschaftsordnung an. Das
Projekt "ZukunftsBotschafter" ist ein Beitrag der
NABU Umweltwerkstatt zur "Bildung für nachhaltige
Entwicklung (BNE)" (siehe BNE). Wer
Interesse an einer Botschaftertätigkeit hat, sollte sich
gleich anmelden:
[schnell mal anmelden gehen...]
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Drei Radiobeiträge zur Region erstellt
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Seit 1993 ist der Weißstorch
- nach fast 15jähriger Abwesenheit - wieder in
der Wetterau. Mittlerweile bringt er es hier
wieder auf 20 Brutpaare. Was dieser interessante Vogel
mit dem Klimawandel zu tun hat, verrät der Radiobeitrag. |
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An drei Tagen haben neun Jugendliche bei der NABU
Umweltwerkstatt Wetterau in einem Radioworkshop drei
hochinteressante Beiträge zu komplexen Nachhaltigkeitsthemen
aus der Region
erstellt.
Ermöglicht hat das Ganze die Stiftung Zuhören des Hessischen
Rundfunks: Die hat für die Veranstaltung den Journalisten und
Medienpädagogen Harald Kuntze engagiert, unter dessen
fachkundiger Anleitung drei Reportergruppen gebildet wurden,
die für Interviews im Wetteraukreis unterwegs waren. Das
Ergebnis kann sich sehen - oder besser: hören lassen. Ein
Spot beleuchtet die Gefährdung des Weißstorches und seine
Förderung durch die Renaturierung der Flüsse und Auen in der
Wetterau. Ein weiterer Hörbeitrag beschäftigt sich mit dem
Klimawandel und dessen Einfluss auf das Vorkommen von Libellen
oder Kuckuck. Der NABU führt bundesweit eine Kampagne zur
Sammlung alter Handys durch. Auch im Wetteraukreis können
diese an verschiedenen Orten bei lokalen NABU-Gruppen
abgegeben werden. Wie dieses Handyrecycling dazu beiträgt,
dass Flüsse renaturiert werden können, verrät ein dritter
Spot.
[Der Storch in der Wetterau, Podcast, 3,8MB]
[Tiere im Klimawandel, Podcast, 2,9MB]
[Handyrecycling für Flussrenaturierung, Podcast, 4,1MB]
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Das Solar-Café des NABU Wetterau
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Dank leistungsstarken Akkus
kann auch noch abends und nachts auf gespeicherte
Sonnenenergie für die Zubereitung leckerer
Kaffee-Spezialitäten zurückgegriffen werden. |
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Allein mit der Kraft der Sonne wird jetzt im Solar-Café
der NABU Umweltwerkstatt Wetterau Kaffee gebrüht: Auf dem
Dach des Umwelt-Mobils sorgt eine Solaranlage für die
Stromversorgung. Der Einsatz ist aber auch wetter- und
sonnenunabhängig möglich, dank leistungsstarker Akkus, die
am Tag von der Solaranlage aufgeladen werden. Mit dem
Solar-Café war der NABU bereits im Sommer 2008 auf
verschiedenen Veranstaltungen unterwegs. Das Solar-Café
ermöglicht sogar die Versorgung von Gästen an
ungewöhnlichen Orten, an denen sonst ein gastronomisches
Angebot fehlt: So konnten Wanderer auf einer Obstwiese und
Radfahrer mitten im Wald mit Kaffee, Cappuccino und Kuchen
überrascht werden.
Auch der Kuchen kann in den mitgeführten Solar-Backkisten
gebacken werden und ein Solarkocher bringt Pellkartoffeln oder
eine Espressokanne zum kochen.
Das Solar-Café kann ab sofort auch für den Einsatz auf
Märkten, bei Festen oder zu Wanderungen und Radtouren gebucht
werden.
[Zum Bilderalbum " Solar-Café im Sommer 2008" ...]
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Umweltbildung auf Rädern: Das Umwelt-Mobil
Das Umwelt-Mobil ist mit
zahlreichen umweltpädagogischen Materialien
ausgestattet und besucht KIndergärten, Schulen
und Großveranstaltungen. |
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Umweltbildung aktiv
Das
Umwelt-Mobil der Umweltwerkstatt Wetterau ist in einem kompakten Verkaufsanhänger
untergebracht. Die Außenflächen sind als mobile Schautafel
gestaltet. Im Inneren finden sich Materialien zur
Naturerkundung: Fledermausspiele, Wasseruntersuchungskoffer,
Ferngläser und Lupen und vieles mehr. Geplant sind weitere
Umweltspiele, Anschauungsobjekte zum Wasser- und Energiesparen
und vieles mehr.
[Mehr...]
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Newsletter
der NABU Umweltwerkstatt Wetterau
In
regelmäßigen Abständen erscheint der Email-Newsletter der
NABU Umweltwerkstatt Wetterau. Er informiert über aktuelle
Veranstaltungen, gibt Umwelt-Tipps zur Saison, vermittelt
Freizeittipps in der Region und hält auch zum Projekt
"ZukunfsBotschafter" auf dem Laufenden. Der Newsletter kann gleich hier bestellt werden: [Bestelle
Newsletter...] |
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Letzte
Nachrichten |
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Das Projekt
"ZukunftsBotschafter" der NABU
Umweltwerkstatt Wetterau wurde jetzt von der
UNESCO ausgezeichnet als offizielles Projekt der
Weltdekade "Bildung für nachhaltige
Entwicklung".

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