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Ausbildung zum 
ZukunftsBotschafter Klima & Energie 

Die ZukunftsBotschafter Klima & Energie sollen kompetente Ansprechpartner für Führungen, Vorträge und Exkursionen zum Thema sein.

Diese Ausbildung soll die Teilnehmer fit machen für Vorträge, Führungen und Exkursionen: In fünf Modulen und bei zwei Exkursionen werden die Themen Klimawandel, Klimaschutz, Klimaanpassung, Energiesparen, Regenerative Energien und die didaktische Aufbereitung des Themas vermittelt. Dabei wird sehr viel Wert auf den regionalen Bezug gelegt. Zahlreiche Maßnahmen (Solaranlagen, Wasserkraftwerk, Biogasanlagen, Anpflanzungen nachwachsender Rohstoffe etc.) gibt es bereits, die künftig durch entsprechende Veranstaltungsangebote publik gemacht werden sollen. Dabei kommen auch naturkundliche Beispiele zur besonderen Anschauung nicht zu kurz, z.B. die Frage, warum der Kuckuck unter dem Klimawandel zu leiden hat und welche neuen, wärmeliebenden Insektenarten bereits in die Wetterau vorgedrungen sind.

Mit diesem Angebot will die Umweltwerkstatt insbesondere Mitglieder lokaler Natur- und Umweltgruppen, aber auch Lehrer, Erzieher und weitere Interessierte ansprechen. Damit soll das Netzwerk erweitert und der zunehmenden Nachfrage nach Angeboten in diesem Themenbereich Rechnung getragen werden.
Die ZukunftsBotschafter erwerben in der Ausbildung wichtige Kompetenzen, die auch am eigenen Arbeitsplatz, im Haushalt oder in der Freizeitgestaltung von großem Nutzen sein können. Außerdem sollen sie anschließend als Multiplikatoren wirken und können u.a. auch Führungen bei der Umweltwerkstatt Wetterau übernehmen.

Erster Termin ist der 13. November 2010, mit einer kleinen Abschlusspräsentation am 02.04.2011 können die Teilnehmer ihr neues Wissen dann unter Beweis stellen. Alle Absolventen erhalten ein Zertifikat.

Die Fortbildungsreihe ist Teil des Projektes "ZukunftsBotschafter" der Umweltwerkstatt, das als UN-Dekadeprojekt von der UNESCO ausgezeichnet wurde. Außerdem ist die Ausbildung im Rahmen der Lehrerfortbildung durch das IQ in Hessen anerkannt.

Wer Interesse hat, erfährt mehr bei einer Informationsveran-staltung, am Montag, den 1. November 2010 um 19.30 Uhr im alten Rathaus Assenheim (Wirtsgasse 1).

Anfragen und Anmeldungen werden gerne unter der E-Mail-Adresse anmeldung@umweltwerkstatt-wetterau.de entgegen genommen.

Einen ersten Einblick ins Thema vermittelt der Trailer zum neuen Dokumentar-Kinofilm "Energy Autonomy", der am 22. September 2010 in einer öffentlichen Vorstellung im Kino Bad Nauheim laufen wird. 
Für eine Sondervorstellung am 17. September 2010 um 19 Uhr im Kino Bad Nauheim werden jetzt Freikarten verlost. Einfach eine E-Mail an: info@umweltwerkstatt-wetterau.de schreiben und bewerben.

[Faltblatt zur Ausbildung...]
[Anmeldeformular zur Ausbildung...]

 

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  Umweltwerkstatt ist erstes UNESCO-Projekt in der Wetterau
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Mit diesem Logo darf sich die NABU Umweltwerkstatt Wetterau ab schmücken: 
Hier wird ein aktiver Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung geleistet..

Mit ihrem Projekt "ZukunftsBotschafter" wurde die NABU Umweltwerkstatt Wetterau jetzt von der UNESCO als UN-Dekade-Projekt "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet. Damit geht diese hohe Auszeichnung erstmals an eine Einrichtung im Wetteraukreis.

Um möglichst viele Menschen anzusprechen, sollen Multiplikatoren in allen Altersstufen und gesellschaftlichen Gruppen  in der Wetterau ausgebildet werden. Diese sind dann als Botschafter in Sachen Nachhaltigkeit unterwegs. Botschafter, die in der Gegenwart für eine nachhaltige Entwicklung werben und damit einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten - daher "ZukunftsBotschafter".

Inhaltlich wird die Ausbildung an den Themenkomplexen "Klima & Energie", "Landwirtschaft & Ernährung", "Wasser & Fließgewässer" sowie "Biodiversität & Freizeit" ausgerichtet. Wichtig ist immer ein enger Bezug zur Region. Globale Fragestellungen sollen an den Orten und Themen der Wetterau anschaulich gemacht werden.

[zur Internetseite "Bildung für nachhaltige Entwicklung" in Deutschland...]

 

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Jeder kann ZukunftsBotschafter werden
Beim Projekt "ZukunftsBotschafter" bietet die NABU Umweltwerkstatt Wetterau e.V. Ausbildungen für alle Altersgruppen an. Am Solarbackofen lernen bereits Kinder im Grundschulalter die Möglichkeiten der Sonnenenergienutzung kennen und stellen Bezüge zur Verfügbarkeit von Energie für Menschen in verschiedenen Regionen der Erde her.
Die ZukunftsBotschafter sind nach ihrer Ausbildung als Multiplikatoren in ihrem eigenen Wirkungskreis tätig und vermitteln Handlungsansätze in der eigenen Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Verein. 

 

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ZukunftsBotschafter gesucht

Weltretten als Breitensport - so ungefähr kann das Ziel der NABU Umweltwerkstatt Wetterau auf den Punkt gebracht werden. Um dafür möglichst viele Menschen anzusprechen, sollen Multiplikatoren in allen Altersstufen und gesellschaftlichen Gruppen  in der Wetterau ausgebildet werden. Diese sind dann als Botschafter in Sachen Nachhaltigkeit unterwegs. Botschafter, die in der Gegenwart für eine nachhaltige Entwicklung werben und damit einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten - daher "ZukunftsBotschafter".

Bei diesem neuen Projekt (siehe Projektbeschreibung), das zum 1. Januar 2010 offiziell an den Start gegangen ist, werden Ausbildungsreihen und Einzelveranstaltungen zu komplexen Nachhaltigkeitsthemen angeboten. Dabei werden Qualifikationen (siehe Fortbildung) vermittelt, die auch für den schulischen oder beruflichen Alltag von Vorteil sein können, eins aber gemeinsam haben: Sie dienen der Zukfunftsgestaltung. Ob in Ferienspielen, bei Schulprojekten oder in fortlaufenden Kursen, für alle Ansprüche und Altersklassen ist etwas dabei.

Die ZukunftsBotschafter werden zu einem Netzwerk verbunden und von der NABU Umweltwerkstatt Wetterau auch weiter betreut. Sie sind im Alltag an ihrem Wirkungsort aktiv und regen zur Diskussion über Fragen ökologischer Nachhaltigkeit, sozialer  und globaler Gerechtigkeit sowie der Gestaltung einer ökonomisch tragfähigen, nachhaltigen Wirtschaftsordnung an.

Das Projekt "ZukunftsBotschafter" ist ein Beitrag der NABU Umweltwerkstatt zur "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)" (siehe BNE).

Wer Interesse an einer Botschaftertätigkeit hat, sollte sich gleich anmelden:
[schnell mal anmelden gehen...]

 

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Drei Radiobeiträge zur Region erstellt

Seit 1993 ist der Weißstorch - nach fast 15jähriger Abwesenheit - wieder in der Wetterau. Mittlerweile bringt er es hier wieder auf 20 Brutpaare. Was dieser interessante Vogel mit dem Klimawandel zu tun hat, verrät der Radiobeitrag.

An drei Tagen haben neun Jugendliche bei der NABU Umweltwerkstatt Wetterau in einem Radioworkshop drei hochinteressante Beiträge zu komplexen Nachhaltigkeitsthemen aus der Region erstellt.
Ermöglicht hat das Ganze die Stiftung Zuhören des Hessischen Rundfunks: Die hat für die Veranstaltung den Journalisten und Medienpädagogen Harald Kuntze engagiert, unter dessen fachkundiger Anleitung drei Reportergruppen gebildet wurden, die für Interviews im Wetteraukreis unterwegs waren. Das Ergebnis kann sich sehen - oder besser: hören lassen. Ein Spot beleuchtet die Gefährdung des Weißstorches und seine Förderung durch die Renaturierung der Flüsse und Auen in der Wetterau. Ein weiterer Hörbeitrag beschäftigt sich mit dem Klimawandel und dessen Einfluss auf das Vorkommen von Libellen oder Kuckuck. Der NABU führt bundesweit eine Kampagne zur Sammlung alter Handys durch. Auch im Wetteraukreis können diese an verschiedenen Orten bei lokalen NABU-Gruppen abgegeben werden. Wie dieses Handyrecycling dazu beiträgt, dass Flüsse renaturiert werden können, verrät ein dritter Spot.

[Der Storch in der Wetterau, Podcast, 3,8MB]

[Tiere im Klimawandel, Podcast, 2,9MB]

[Handyrecycling für Flussrenaturierung, Podcast, 4,1MB]

 

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Das Solar-Café des NABU Wetterau


Dank leistungsstarken Akkus kann auch noch abends und nachts auf gespeicherte Sonnenenergie für die Zubereitung leckerer Kaffee-Spezialitäten zurückgegriffen werden.

Allein mit der Kraft der Sonne wird jetzt im Solar-Café der NABU Umweltwerkstatt Wetterau Kaffee gebrüht: Auf dem Dach des Umwelt-Mobils sorgt eine Solaranlage für die Stromversorgung. Der Einsatz ist aber auch wetter- und sonnenunabhängig möglich, dank leistungsstarker Akkus, die am Tag von der Solaranlage aufgeladen werden. Mit dem Solar-Café war der NABU bereits im Sommer 2008 auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs. Das Solar-Café ermöglicht sogar die Versorgung von Gästen an ungewöhnlichen Orten, an denen sonst ein gastronomisches Angebot fehlt: So konnten Wanderer auf einer Obstwiese und Radfahrer mitten im Wald mit Kaffee, Cappuccino und Kuchen überrascht werden.
Auch der Kuchen kann in den mitgeführten Solar-Backkisten gebacken werden und ein Solarkocher bringt Pellkartoffeln oder eine Espressokanne zum kochen.
Das Solar-Café kann ab sofort auch für den Einsatz auf Märkten, bei Festen oder zu Wanderungen und Radtouren gebucht werden.

[Zum Bilderalbum " Solar-Café im Sommer 2008" ...]

 

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  Umweltbildung auf Rädern: Das Umwelt-Mobil

Das Umwelt-Mobil ist mit zahlreichen umweltpädagogischen Materialien ausgestattet und besucht KIndergärten, Schulen und Großveranstaltungen.
Umweltbildung aktiv
Das Umwelt-Mobil der Umweltwerkstatt Wetterau ist in einem kompakten Verkaufsanhänger untergebracht. Die Außenflächen sind als mobile Schautafel gestaltet. Im Inneren finden sich Materialien zur Naturerkundung: Fledermausspiele, Wasseruntersuchungskoffer, Ferngläser und Lupen und vieles mehr. Geplant sind weitere Umweltspiele, Anschauungsobjekte zum Wasser- und Energiesparen und vieles mehr.
[Mehr...]
 

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  Newsletter der NABU Umweltwerkstatt Wetterau
In regelmäßigen Abständen erscheint der Email-Newsletter der NABU Umweltwerkstatt Wetterau. Er informiert über aktuelle Veranstaltungen, gibt Umwelt-Tipps zur Saison, vermittelt Freizeittipps in der Region und hält auch zum Projekt "ZukunfsBotschafter" auf dem Laufenden. Der Newsletter kann gleich hier bestellt werden: [Bestelle Newsletter...]
 

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Letzte Nachrichten

Das Projekt "ZukunftsBotschafter" der NABU Umweltwerkstatt Wetterau wurde jetzt von der UNESCO ausgezeichnet als offizielles Projekt der Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung".

 
     

 

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